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26.09.2015

Эссе и разговорные темы на немецком языке

Даничкина Татьяна Викторовна
учитель немецкого языка
Эссе и разговорные темы на немецком языке для учеников старших классов и студентов. Коллекция готовых материалов и идей для обсуждения актуальных проблем, культуры, общества и личного опыта. Помощь в подготовке к экзаменам, устным выступлениям и письменным работам. Учитесь формулировать мысли, аргументировать свою позицию и расширять словарный запас на важные темы. Практические примеры и структуры текстов для уверенного владения языком на высоком уровне.

Содержимое разработки

Jugendprobleme

Wo Jugend ist, da gibt es Jugendprobleme. Die jungen Menschen sollen ihr Leben selbst gestalten lernen. Sie sollen ihren Platz in Beruf und in Gesellschaft finden und ihre Persönlichkeit entwickeln können. In diesem Sinne muss die Stadt jungen Menschen beistehen und sie unterstützen.

Es gibt hier aber viele Probleme. Es ist für jugendliche heute nicht leicht, ihren Weg in unserer Gesellschaft zu finden. Dazu gehört vor allem solches Problem, wie der Mangel an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.

Die Reaktion der jungen Generation auf diese Probleme ist widersprüchlich. Einerseits wächst die Bereitschaft zur Arbeit und erhöht sich die Aktivität der jungen Menschen. Andererseits gibt es auch sehr viele Jugendliche, die gleichgültig sind. Oft gewinnen Resignation, Desinteresse an alles. Vom Jahr zu Jahr steigt die Zahl jener Jugendlichen, die im Alkohol, in Drogen und in kriminellen Taten einen Ausweg suchen.

Das sind so zu sagen Globalprobleme. Und wie viele gibt es Sonderfälle. Z.B. die erste Liebe, Oh, manchmal wird das zu einer Tragödie. Oder Konflikte zwischen Generationen. Einige haben Probleme mit dem Erwachsenwerden. Erwachsen werden, ist für sie nicht mehr abhängig zu sein, sich von Eltern zu lösen. Also, wieder das ewige Problem.

Die Jugendlichen haben sehr viele Probleme. Meiner Meinung nach, sind sie nicht immer so schlimm, wie es manchmal scheint. Wichtig ist, Ziele im Leben zu setzen lernen und sie anzustreben. Dabei lernt man auch verschiedene Alltagsprobleme lösen und sein Leben richtig gestalten.

Die Rolle des Fernsehens im Leben von Kindern und Jugendlichen

Neben der Familie und der Schule übt das Fernsehen aufs Kind einen großen Einfluss, denn es bestimmt einen Verhaltensmuster, den die Kinder und Halbwüchsige nachzuahmen neigen. Deshalb ist das Fernsehen ein mächtiges Mittel, um dem Kind bestimmte Vorstellungen und Charakterzüge zu anerziehen.

Ein Fernseher gibt es heute praktisch in jeder Familie. Aber die Ziele, die das heutige kommerzielle Fernsehen verfolgt, haben mit der Bildung und der Persönlichkeitsentwicklung kaum was zu tun. Das Hauptziel der Mehrheit von Filmen ist die Unterhaltung und die Verbreitung des Zuschauerraums mit der Absicht, einen möglichst größeren Gewinn zu ziehen.

Heutzutage beginnen viele Kinder fern zu sehen, wenn sie noch nicht einmal Dialoge verstehen, geschweige über den Hauptgedanken des Films. Und in vielen Familien wird es in keiner Form kontrolliert, was sich das Kind ansieht, ob der Film die Gewalt oder unanständige Szenen enthält. Und diese wirken negativ auf das Kind, denn es nimmt sich unabsichtlich ein Beispiel daran, wird unruhig und aggressiv.

Manche Eltern verbieten aber die Kinder fern zu sehen, aus Angst, dass es dort nur Brutalität und Hektik gibt und dass selbst die Kindersendungen nicht kindergerecht sind. Das schon, aber sie haben selbst keine Zeit für ihre Kinder, sind den ganzen Tag in der Arbeit. Und wenn sie abends zu Hause sind, dann sind sie müde und haben überhaupt keinen Wunsch, sich mit Kindern zu unterhalten und zu spielen. Und hoffen auf ihre lebhafte Phantasie.

Nicht alles ist doch so schlimm. Es sei betont, dass er in der letzten Zeit im Fernsehen Kinderprogramme erscheinen. Diese sind unmittelbar auf Kinder gerichtet, auf die Anerziehung moralischer Eigenschaften und Ansichten und natürlich sie erweitern sein Gesichtskreis und prägen den richtigen Verhaltensmuster.

Alles ist gut in Maßen. Natürlicherweise sind die Eltern nicht imstande, ihr Kind vor dem nicht immer positiven Einfluss des Fernsehens und anderer Massenmedien zu schützen, doch sie können ihr Kind im Voraus stimmen und hiermit die Auswirkung vermindern.

Verfasst von Zozole aka Panther Deutschland UND Internet

Internet ist kein Luxus mehr, sondern Arbeitsmittel, Art der Zerstreuung und des Zeitvertreibs. In diesem Artikel möchte ich die Frage auswerfen, welche Rolle eigentlich das Internet im Leben eines „durchschnittlichen Deutschen“ spielt.

Es wurde festgestellt, dass so gut wie halb Bevölkerung das Internet nutzt (zwischen 14 und 75 Jahren). Über 40 Mio Deutschen gehen täglich ins Internet. Manchen liegt es schon im Blut, online zu sein. Schockiert es nicht, dass der Mensch virtuelles Leben der Realität vorzieht, dass Internet zur Lebensweise wird und dass der Mensch es für „so-muss-es-sein“ hält?

Aber seien wir objektiv und sehen uns einige Angaben an. Die Statistik zeigt, dass die Frage, wer derzeit das Internet in Deutschland nutzt, eng mit solchen Faktoren verknüpft ist wie Alter, Bildung und Einkommen. Es ist leicht darauf zu kommen, dass ein Internetnutzer eher jünger ist, einen höheren Bildungsabschluss hat und in Haushalten mit vergleichsweise höherem Einkommen lebt. Und folglich: wer arbeitet nicht und auch beruflich mit dem Internet nichts zu tun hat, ist überdurchschnittlich offline.

Im Durchschnitt sind die Internetnutzer in Deutschland pro Tag etwa eine Stunde online. Und welche Online-Dienste werden am häufigsten genutzt? Dazu gehören E-Mail, allgemeine Onlinerecherche, die Nutzung von Informationsdiensten… Von den 46 Prozent der Onliner in Deutschland hat jeder zweite schon einmal über das Internet eingekauft. Die Mehrheit kauft allerdings nur ein- bis fünfmal im Jahr online ein.

Das Internet wird zusätzlich zu den klassischen Medien genutzt. Ein Onliner und Offliner verbringen die gleiche Zeit mit Massenmedien. So, die Zeit, wenn die Internetnutzer online sind, verbringen die Offliner mit Radio und Fernsehen.

Ein bedeutender Einfluss der Internetnutzung auf den Umfang der Lektüre von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften nicht zu beobachten.

Deutlich ausgeprägt sind die Einschätzungen der Befragten hinsichtlich problematischer Inhalte (Sex und Gewalt). Onliner und Offliner kritisieren besonders die audiovisuellen Medien Fernsehen, Video, DVD sowie das Internet. Die Mehrheit der Befragten spricht sich für ein Verbot unerwünschter Inhalte im Internet durch die Regierung aus.

Im Vergleich zur Gesamtgruppe der Onliner sind bei jugendlichen Onlinern insbesondere die höhere Nutzungsdauer hervorzuheben. Bei den Jugendlichen sind vor allem Onlinespiele, Musikdownload, Unterhaltung und der Besuch von Chatrooms beliebt.

Also, das Internet ist jedem zweiten Menschen in Deutschland unentbehrlich. Fast jeder, der es mal „probiert“ hat, kann sich sein Leben ohne Internet nicht mehr so voll vorstellen. Und die Zahl der „Süchtigen“ steigt von Tag zu Tag. Und noch eine Tatsache, die sich zum Nachdenken anregt: in über 70 Prozent der Haushalte, in denen Kinder und Jugendliche leben, wird die Internetnutzung in keiner Form kontrolliert…

Aufgaben der Massenmedien in der Gesellschaft

Die Bedeutung der Massenmedien für die moderne Gesellschaft ist kaum zu überschätzen. Sie prägen das Bild der Menschen von ihrer Welt und ihrer weiteren Umwelt vielfach stärker als eigenes Erleben, als Schule oder andere Bildungsinstitutionen.

Massenmedien sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich an eine Masse richten, an ein nach Zusammensetzung und Anzahl unbestimmtes Publikum, das nicht an einem Ort versammelt ist. Prinzipiell sind sie für jeden zugänglich. Sie wirken in eine Richtung, und zwar vom Kommunikator zum Rezipienten. Dazu können sie nur auf indirektem Weg wirken, nämlich durch technische Hilfsmittel (Rotationsdruck, Funkwellen, Sende- und Empfangsgeräte). Traditionellerweise werden Presse, Hörfunk und Fernsehen als Massenmedien bezeichnet. Massenmedien kann man deshalb als Transportmittel der indirekten Kommunikation bezeichnen, die im Leben vieler Menschen einen größeren Raum einnimmt als die direkte Kommunikation.

Nur in der Familie, mit Freunden und am Arbeitsplatz findet noch direkte Kommunikation statt. Doch schon wenn wir über Gott und die Welt, Kinofilme oder Sport reden, können wir merken, dass fast alle ihr wissen, oder auch oft ihre Meinung, aus den Medien beziehen. Um den Unterschied zwischen direkter und indirekter Kommunikation zu verdeutlichen, gibt es ein schönes Beispiel: Ein Schauspieler müsste in einem Theater jahrelang allabendlich auftreten, sollte er von ebenso vielen Zuschauern gesehen werden wie bei einem einzigen Fernsehauftritt. Dies zeigt das Phänomen der Massenmedien.

Die Massenmedien haben viele politikbezogene Aufgaben und Leistungen. Über diese Aufgaben gibt es in der Literatur unterschiedliche Auffassungen, und als wichtigste werden angesehen: Information, Orientierung und Integration, Artikulation, Kritik und Kontrolle, „Erziehung“.

Die Massenmedien haben die Aufgabe, das Publikum über das politische, wirtschaftliche, kulturelle und andere Geschehen, über Parlament, Regierung, Parteien, Gerichte, Interessengruppen, über Fakten und Handelnde zu informieren. Ziel dabei ist die Fähigkeit der Mediennutzer, sich ein Bild von allgemein wichtigen und sie interessierenden Fragen, Vorgängen und Ereignissen in Staat und Gesellschaft zu machen. Sie verfügen damit über genug Wissen, um sich am politischen Geschehen zu beteiligen. Sei es durch die Teilnahme an Wahlen, durch aktive Mitarbeit in Parteien, Bürgerinitiativen usw. Da unsere Gesellschaft viel zu großräumig geworden ist, kommen wir mit dem direkten Gespräch nicht mehr aus. Wir als einzelne und die vielfältigen Gruppen, die in dieser Gesellschaft bestehen, sind darauf angewiesen, miteinander durch die Medien zu kommunizieren.

„Dabei müssen wir uns der Tatsache bewusst sein, dass wir die Welt zum großen Teil nicht mehr unmittelbar erfahren, sondern es handelt sich überwiegend um eine durch Medien vermittelte Welt!“

Im tagesaktuellen und dokumentarischen Journalismus geht es darum, Wirklichkeit abzubilden. Sonst wäre es Fiktion. Kein Medium ist in der Lage, die ganze Wirklichkeit darzustellen. Es kann immer nur ein Ausschnitt sein. Dem Publikum Sachverhalte und Ereignisse so exakt und so verständlich wie möglich zu zeigen, ist Ziel der meisten Journalisten. Sie versuchen dabei, die Wirklichkeit zu schildern.

Doch das wird bestritten. Für Anhänger der Theorie des Konstruktivismus gibt es gar keine erkenntnistheoretische Realität. Alles, was als real angesehen wird, ist für sei bloß eine Konstruktion von Wirklichkeit. Ihre These lautet: Die Massenmedien informieren uns nicht objektiv, sondern sie bereiten Ausschnitte der Wirklichkeit durch Auswahl, bewusste Anordnung und geschickte Präsentation zu Inszenierungen auf, die als Manipulation und potentielle Fälschung nicht erkennbar sind. Sie werden von den Rezipienten für wahr gehalten.

Fast alles, was in der Presse auftaucht, ist rechtlich geschützt. Im 18. Jahrhundert hat man sich eine Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit erkämpft, welche im 19. Jahrhundert zeitweilig geduldet, im autoritären und totalitären Staat des 20. Jahrhunderts beseitigt und in den demokratische regierten Staaten verfassungsrechtlich gesichert worden ist. So steht im Artikel 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

Musik in meinem Leben

Das Wort „Musik“ leitet sich vom Griechischen „musike“ ab und ist nach dem Mythos ein Geschenk Apolls und der Musen an den Menschen.

Die Rolle der Musik in unserem Leben ist nicht zu überschätzen. Man hört sie überall: morgens im Funk, unterwegs zur Arbeit kann man auch in der Fußgängerzone Straßenmusikanten treffen. Einem richtigen Fest ist sie unentbehrlich und ist ein schönes Mittel, um zufällige, vorbeigehende Kunden ins Geschäft hineinzulocken. In Cafes, Bierstuben, Restaurants verbringen die Menschen ihre Zeit gut, indem sie sich nach Musik unterhalten, tanzen und singen. In Diskos toben sich die Tänzerinnen und Tänzer zu Pop- und Rockmusik nicht aus.

Die Musik bereichert unser Leben vielseitig: sie amüsiert, bringt Spaß, stimmt unsere Laune, erhält uns aufrecht, heilt und kann sogar in auswegslosen Situationen helfen. Es gaben Fälle, wenn die Musik dem Menschen extreme Schicksalsschläge überstehen half. Und deshalb ist es wichtig, die Musik zu verstehen lernen.

Ich liebe sowohl die klassische Musik als auch die moderne. Heute gibt es sehr viele Musiker und Gruppen und unter dieser Vielfalt möchte ich solche Gruppen auszeichnen wie „König und Hofnarr“ und „Maschine der Zeit“. Ich besuche immer ihre Konzerte, wenn sie mit Gastreisen nach unserer Stadt kommen.

Aber auch die klassische Musik ist schön! Meine Lieblingskomponisten sind Beethoven und Tschaikowski. Beethoven wurde am 17. Dezember 1770 in Bonn geboren. Er wuchs in bescheidenen Familienverhältnissen auf. Seine musikalische Begabung wurde noch in Kindheit sichtbar. Er war einer der größten Komponisten aller Zeiten. Sein musikalisches Schaffen galt in erster Linie der Sinfonie, dem Konzert, dem Streichquartett und der Sonate. Die bekanntesten Werke von Beethoven sind die „Kreuzersonate“, die 3. Sinfonie und die Oper „Fidelio“. Beethoven gehört der ganzen fortschrittlichen Menschheit. Er hat seine Musik für alle Völker geschaffen.

Der russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowsky wurde am 7. Mai 1840 in Wotkinsk im westlichen Ural geboren. Mit 5 Jahren spielte der kleine Pjotr auf dem Flügel Stellen aus Opern von Mozart, Rossini und anderen Komponisten. Tschaikowsky gilt als der große Symphoniker Russlands. Seine Musik ist zutiefst national. Seine weltberühmten Werke sind die Opern „Pique Dame“ und „Eugen Onegin“.

Ich hatte einmal Glück, das Konzert von Tschaikowsky zu besuchen. Ich hörte die 6. Sinfonie. Sie hat auf mich einen besonders großen Eindruck gemacht. Das Konzert fand im Saal der Philharmonie statt…

Mit Büchern leben

Schon lange Zeit ist vorbei, als ich zum ersten Mal bewusst ein Buch in die Hand nahm, als ich den ersten Satz gelesen habe. Das Glück des Lesens habe ich früh im Leben kennen gelernt. Seither sind wir untrennbar. Das Buch spielt eine sehr große Rolle in meinem Leben.

Das Buch führt uns in eine neue, unbekannte Welt. Es erzählt uns über die Menschen, über ihre Beziehungen, Gefühle und Gedanken. Es bringt mir viel Spaß, die Ereignisse und die Handlungen des Haupthelden mitzuerleben. Als ob ich an seiner Stelle bin! Das ist wahrlich atemberaubend! Besonders, wenn du, man könnte meinen, in ausweglose Situationen gerätst, wenn man die einzige richtige Entscheidung treffen muss, wenn es ums Leben und Sterben geht, wenn du in die Kluft fällst oder mit schrecklichen Monstern kämpfst.

Ein interessantes Buch kann ich stundenlang lesen, alles auf der Welt vergessend. Das Buch ist mein Lieblingsfreund. Es hilft mir nicht nur beim Lernen, sonder auch beim Leben. Dort finde ich Antworten auf all meine Fragen, erfahre viel Neues und Interessantes. Ich habe schon viele Bücher gelesen und ich meine, dass es keine unnützliche Bücher gibt. Jedes Buch kann von Nutzen sein, aus jedem Buch kann der Mensch für sich was schöpfen.

Ich habe noch keine Entscheidung getroffen, welchen Schriftsteller oder welches Buch ich am liebsten mag. Es ist sehr schwierig, mich für etwas zu entscheiden, denn sie alle sind so sehr unterschiedlich und alle auf eigene Art. Zu Hause habe ich eine große Bibliothek: von Märchen, die mir einst meine Oma abends gelesen hatte, bis großen Klassikern wie Schiller, Goethe, Heine..

Das Buch kann sehr viel von seinem Besitzern erzählen. Es gibt Leute, die Bücher fürs Spaß sammeln, indem sie kein Zehntel davon gelesen haben. Ich kenne persönlich solchen Mann. Er hat eine sehr große Bibliothek von Büchern. Er verliert nie die Aussicht, mit der Zahl der Bücher zu prahlen. Ich kann diesen Menschen nicht verstehen, der sich nicht interessiert zeigt, worum es sich in diesem oder jenem Buch handelt. Vielleicht findet man diesen Menschen nach hundert Jahren mumifiziert in seiner eigenen Wohnung unter zahllosen Büchern.

Oft war ich auch erstaunt darüber, dass manche Menschen ganz ohne Buch leben können. Sie verbringen den ganzen Tag, indem sie täglich auf dem Sofa liegen und sehen fern. Meiner Meinung nach kann das Fernsehen das Buch nie ersetzen. Was im Fernsehen gelaufen wird ist eher kläglich. Die menschliche Seele braucht richtige Nährung, die man natürlich nur aus dem Buch schöpfen kann.

Ihr versteht mich jetzt gewiss, wenn ich sage, dass das Buch das Lieblingsgeschenk für mich ist.

Ich gehe einkaufen

Einkaufen ist der Teil unseres Alltages und ist die Notwendigkeit. Deshalb ist es für mich nicht immer interessant einzukaufen. So z.B. gehe ich fast jeden Tag ins Lebensmittelgeschäft, das nah an unserem Haus liegt, und kaufe Brot, Milch, saure Sahne und andere Nahrungsmittel, die unsere Familie braucht.

Aber wenn ich mir etwas Ungewöhnliches kaufen will, bringt Einkaufen mir bestimmt Spaß. Natürlich ist die Rede nicht von Lebensmitteln, sondern von der Kleidung. Das kaufe ich immer gerne. Selbst der Prozess einzukaufen bringt viel Spaß. Ich rufe meine Freundin an und zusammen mit ihr treffen wir die Entscheidung, welche Warenhäuser oder spezialisierte Geschäfte wir besuchen werden.

In unserer Stadt gibt es mehrere gute Warenhäuser, aber diese liegen im Stadtzentrum. Deshalb dauert es eine gute halbe Stunde, bis wir sie erreichen. Man kann sie leicht bemerken: breite, herrliche Schaufenster ziehen auf sich die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden. Das Warenhaus besteht aus mehreren Abteilungen, wo man alles finden kann: vom Parfüm bis Kleinigkeiten wie Bleistifte und Hefthüllen.

Wir gehen von einem Ladentisch zum anderen und suchen, was uns interessiert. Da ich immer gerne mit der Mode gehe, suche ich etwas Modernes. Das Kleid muss auch aber praktisch sein: nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Ich interessiere mich immer für die Preise. Ich weiß genau, dass teuere Ware nicht immer besser ist. Auch preisgünstige Produkte können gut oder sogar besser als teuere sein. Deshalb besuch ich ab und zu Schlussverkäufe, die jährlich zweimal stattfinden (der Winterschlussverkauf findet Ende Januar – Anfang Februar, der Sommerschlussverkauf Ende Juli – Anfang August statt).

Ich probiere verschiedene Kleider an. Die Freundin sagt, dass es mir gut steht und gut passt. Wenn das Ding mir auch gefällt und es preisgünstig ist, kaufe ich’s ohne Zögern. Ich nehme den Kassenzettel und zahle das Geld an der Kasse.

Ich bin der Meinung, die Kleidung widerspiegelt unseren Charakter, unseren Geschmack und unsere Gewohnheiten. Deshalb bin ich immer gut gekleidet.

Sport in meinem Leben

In unserem Leben spielt Sport eine sehr große Rolle. Sport ist für jeden Menschen sehr nützlich, denn in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Sport bereichert das Leben aller Menschen. Er entwickelt solche Charaktereigenschaften wie Mut und Kraft. Jeder will gesung und stark sein, um keine Angst vor Schwierigkeiten zu haben. Und nämlich Sport stählt den Körper und das Nervensystem.

Dazu ist Sport auch das beste Mittel der Erholung. Er macht nicht nur kräftig, sondern bringt auch viel Spaß. Sport ist so universal, dass jeder für sich etwas Interessantes finden kann. Es gibt verschiedene Sportarten: Leichtatletik, Schweratletik, Fußball, Handball, Schwimmen, Tennis, Hockey und viele andere.

In unserem Land sind Fußball und Hockey besonders populär. Es gibt sehr viele Stadien und Fußballfelder in unserer Stadt. Ich meine, in unserem Land schenkt man eine große Aufmerksamkeit auch dem professionellen Sport. Jährlich finden viele Olympiaden statt. Unser Land hat viele hervorragende Sportler. Sie vertreten unser Land an den Weltwettbewerben. So finden einmal in vier Jahren Olympische Spiele statt und viele Sportler unseres Landes kehren nach Hause mit goldenen Medaillen.

Von Kindheit an treibe ich Sport gern. Ich habe verschiedene Sportarten gern: ich fahre Rad mit den Freunden, spiele Basketball, Tischtennis, manchmal besuche ich auch Schwimmhalle. Im Winter laufe ich Ski und Schlittschuh. Besonders interessant finde ich verschiedene Wettkämpfe, die in unserer Schule stattfinden. Sehr oft nehme ich an solchen Wettbewerben teil, in erster Linie an der Leichtathletik: Laufen, Weit- und Hochsprung.

Es ist gesund, jeden Tag mit der Morgengymnastik zu beginnen und den Tag mit einem Spaziergang zu beenden. Jeden Morgen mache ich Morgengymnastik und wasche mich mit kaltem Wasser. Dann fühle ich mich den ganzen Tag frisch und munter.

Ich bin natürlich für den Sport und freue mich schon immer auf die Turnstunden. Je mehr ich Sport treibe, desto mehr gefällt er mir.

Partner fürs Leben

Zu den Persönlichkeitseigenschaften beiderlei Geschlechts, die das Partnerideal charakterisieren, gehören in erster Linie Verlässlichkeit und Treue, Hilfsbereitschaft und achtungsvolle Umgangsformen, Interesse für die Arbeit des anderen, Bemühungen um sexuelle Harmonie. Auch die Erwartung, dass der Partner Kinder wünscht, ein liebevoller Vater oder liebevolle Mutter ist, gehört zu den bevorzugten Wünschen. Die Aufzählung wäre unvollständig, würde nicht auch erwähnt, dass im Partnerwunschbild der Männer die Frau mit hübschem Gesicht und guter Figur eine wichtige Rolle spielt. Frauen orientieren sich mehr am Gesamteindruck, so am „sportlichen männlichen Typ“.
Eine große Rolle spielt auch für die Frauen, dass der Partner fürs Leben ihre beruflichen Leistungen und die damit verbundenen Probleme anerkennt. Sie erwarten vom Mann nicht nur berufliches Können, sondern auch gesunde Lebensweise und das Beschäftigen mit Literatur und Kunst. Sie suchen einen Partner, der in der Ehe weder die Führung übernimmt noch sich unterordnet, sondern an einer Gemeinschaftlichkeit interessiert ist, wobei jeder die häuslichen Tätigkeiten ausführt, zu denen er am meisten befähigt ist.
Im Mittelpunkt der von jungen Leuten beiderlei Geschlechts abgelehnten Eigenschaften stehen Untreue, Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit. Die Frauen sind besonders gegen Gewaltigkeiten der Männer, Rücksichtslosigkeit und Alkoholismus, die Männer – gegen mangelhafte Bereitschaft zur Versöhnung, Launenhaftigkeit, extreme Großzügigkeit in Gelddingen, aber auch gegen die Jagd nach jedem Fleckchen und Stäubchen in der Wohnung.

Das Theater

Theater (vom Griechischen „Schauplatz“) umfasst alle Arten der Bildkunst: Drama, Oper, Operette, Ballett, Musical sowie das Gebäude, in dem sie durchgeführt werden. Aber wer glaubt, dass das Theatergebäude lediglich aus der Bühne und dem Zuschauerraum besteht, irrt sich sehr. Während der Proben kann man erfahren, wie hoch die Räume hinter den Kulissen sind. Hier gibt es zahlreiche Scheinwerfer, um die Bühne hell zu beleuchten oder mysteriös zu dämmern. Die Arbeiter der Bühne müssen schnell uns still wie Zwerge Kulissen feststellen. In vielen Theatern gibt es eine Kreisbühne. Das ist ein großer runder Diskus, auf dem verschiedene Dekorationen und Kulissen vor jeder Aufführung installiert werden. Das verläuft schnell und leicht von Akt zu Akt, von Handlung zu Handlung.

An einer Aufführung arbeiten viele Leute: Regisseur (er leitet die Schauspieler an, bestimmt die vom Bühnenbildner geschaffene Kulisse, sucht Kostüme aus), ihm steht als wissenschaftlicher Berater der Dramaturg zur Seite (bearbeitet den Dramentext, unterstützt Bühnenbildner sowie Kostümbildner). Ab der Premiere sorgt der Inspizient für einen ununterbrochenen Ablauf, während der Souffleur Schauspielern über Textschwächen hinweghilft.

Anfänge dieser Kunst liegen vermutlich im Kult des antiken Griechenland. Die hier zu Ehren der Götter stattfindenden Feste beinhalteten Sing- und Tanzspiele, aus denen sich die Tragödie und später die Komödie entwickelten. Dabei traten die Darsteller (ein Chor) versahen das Geschehen auf der Bühne mit gesungenen oder gesprochenen Kommentaren.

Im Mittelalter wurde das Theater von fahrenden Ensembles auf öffentlichen Plätzen aufgeführt. Außerdem entwickelte sich die Simultan-Raum-Bühne, bei der Szenen an verschiedenen Orten aufgeführt wurden.

In der Aufklärung entstanden erste professionelle Theater – national gefärbte Theaterformen, wie z.B. das Volkstheater Italiens (Commedia dell’arte). Nach dieser Epoche wurde das Theater literarisch und hatte die heute weitgehend gebräuchliche Einortbühne. Es entstehen in Stadtzentren Theatergebäude. In gewisser Zeit erhöhte sich das Niveau des Theaters, es wurde immer mehr geordnet. Sein Ziel war nicht nur Unterhaltung, sondern auch geistliche Entwicklung des Menschen.

Olympische Spiele

1.EINLEITUNG
Olympische Spiele, internationale Festspiele mit sportlichen Wettkämpfen, die alle vier Jahre an einem anderen Ort stattfinden.
Die Olympischen Spiele der Neuzeit wurden in Anlehnung an die Olympischen Spiele der Antike zum ersten Mal im Frühjahr 1896 in Athen abgehalten. Diese Olympischen Spiele der Neuzeit wurden von dem französischen Sportler und Pädagogen Baron Pierre de Coubertin ins Leben gerufen. Die Olympischen Winterspiele fanden zum ersten Mal 1924 statt und wurden seitdem im selben Jahr wie die Sommerspiele durchgeführt. Seit 1994 finden Sommer- und Winterolympiade jedoch abwechselnd alle zwei Jahre statt. Die Planung der Olympischen Spiele der Neuzeit begann 1894 mit der Gründung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC; International Olympic Committee). Das IOC versicherte sich der Unterstützung durch Sportorganisationen und Persönlichkeiten verschiedener Länder, zunächst überwiegend in Europa. Man legte Modus und Programm der Spiele fest und bestimmte Athen (Griechenland) zum Austragungsort der ersten Olympischen Spiele. Teilnahmeberechtigt sind alle Athleten, die vom Nationalen Olympischen Komitee ihres Landes für die Wettkämpfe angemeldet wurden. Der Hauptsitz des IOC befindet sich in Lausanne (Schweiz); gegenwärtig sind ihm 197 Nationale Olympische Komitees angeschlossen. Das IOC wählt, gewöhnlich sechs Jahre im Voraus, den Austragungsort der Spiele.

2.GESCHICHTE
An den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen (Griechenland) nahmen im April des Jahres 1896 Sportler aus 13 Nationen teil (darunter auch Deutschland, Großbritannien und die USA). Bei diesen Spielen wurden lediglich 42 Wettkämpfe in neun Sportarten ausgetragen. Die zweiten Sommerspiele fanden 1900 in Paris (Frankreich) statt, Saint Louis (USA) war der Austragungsort 1904. 1906 fanden außerhalb des normalen Turnus in Athen die so genannten Olympischen Zwischenspiele statt, die vom IOC jedoch nicht anerkannt wurden. Die Austragungsorte in den Jahren darauf waren:
London, Großbritannien (1908); Stockholm, Schweden (1912); Antwerpen, Belgien (1920); Paris, Frankreich (1924); Amsterdam, Niederlande (1928); Los Angeles, USA (1932); Berlin, Deutschland (1936); London, Großbritannien (1948); Helsinki, Finnland (1952); Melbourne, Australien (1956); Rom, Italien (1960); Tokyo, Japan (1964); Mexiko-Stadt, Mexiko (1968); München, Bundesrepublik Deutschland (1972); Montreal, Kanada (1976); Moskau, ehemalige Sowjetunion (1980); Los Angeles, USA (1984); Seoul, Südkorea (1988); Barcelona, Spanien (1992) und Atlanta, USA (1996). Die 1916 für Berlin geplanten Spiele fielen wegen des 1. Weltkrieges aus, die Sommerolympiaden der Jahre 1940 (geplant in Tokyo oder Helsinki) und 1944 (geplant in London) wurden wegen des 2. Weltkrieges abgesagt. Die Spiele des Jahres 2000 wurden an Sydney (Australien) vergeben, die Olympiade 2004 wird in Athen (Griechenland) stattfinden.
Durch politische Konflikte wurde eines der Ziele der Olympischen Spiele der Neuzeit, nämlich die Förderung der internationalen Freundschaft und Völkerverständigung, immer wieder gefährdet. Die Spiele von München 1972 wurden von einer Geiselnahme überschattet. Palästinensische Terroristen nahmen israelische Sportler als Geiseln und forderten die Freilassung von 200 inhaftierten Palästinensern. Eine Befreiungsaktion scheiterte, elf israelische Geiseln wurden ermordet. Die olympischen Wettkämpfe wurden daraufhin für einen Tag ausgesetzt, um Trauer- und Gedenkfeiern abzuhalten. Auch die Spiele von Montreal (Kanada) 1976 wurden von politischen Konflikten beeinflusst. Die gastgebende kanadische Regierung erlaubte der Mannschaft Taiwans weder das Tragen ihrer Flagge noch das Spielen ihrer Nationalhymne, woraufhin die Taiwanesen ihre Teilnahme zurückzogen. Eine weitere Auseinandersetzung betraf einen Großteil der afrikanischen Nationen. Diese forderten den Ausschluss Neuseelands, da eine neuseeländische Rugbymannschaft kurze Zeit zuvor in Südafrika gespielt hatte. Südafrika war wegen seiner Apartheidpolitik international geächtet.
Nach einer langen Diskussion beschlossen die USA 1980, an den Spielen in Moskau (ehemalige UdSSR), aus Protest gegen die sowjetische Besetzung Afghanistans nicht teilzunehmen. Über 60 Nationen schlossen sich dem Boykott der Spiele 1980 an. 1984 blieb die UdSSR den Spielen in Los Angeles (USA) mit der Begründung fern, die Sicherheitsmaßnahmen würden nicht ausreichen; 15 weitere Staaten folgten ihrem Beispiel. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul (Südkorea) nahm die Rekordzahl von 160 Nationen teil. Bei der einzigen politischen Kontroverse dieser Spiele ging es um den Antrag Nordkoreas, als Mitausrichter auftreten zu dürfen, der erfolglos blieb. Die Olympischen Spiele 1992 in Spanien spiegelten die veränderte weltpolitische Situation wider: Zu den 172 Teilnehmernationen zählte die Mannschaft der GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) mit Athleten aus Russland und elf weiteren ehemaligen Sowjetrepubliken, das wiedervereinte Deutschland sowie Südafrika, das zum ersten Mal seit 1960 wieder die Teilnahmeerlaubnis erhielt.
Nach den Spielen von 1904, die von geringer internationaler Bedeutung waren, da die meisten Athleten aus den USA stammten, nahmen immer mehr Nationen an der Olympiade teil. Auch die Zahl der teilnehmenden Sportler ist ständig gestiegen, von 285 im Jahr 1896 in Athen auf mehr als 10 744 in Atlanta 1996. Gleichzeitig gewannen die olympischen Ausscheidungswettkämpfe, die alle vier Jahre unter der Schirmherrschaft der einzelnen Nationalen Olympischen Komitees ausgetragen werden, im Amateursport immer mehr an Bedeutung.

3.DAS WETTKAMPFPROGRAMM DER SPIELE
Seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit haben sich die Anzahl der Sportarten und Wettkämpfe erhöht. Auch der Anteil von Frauenwettbewerben und die Anzahl der teilnehmenden Frauen ist kontinuierlich gestiegen. Bei der Sommerolympiade 1996 in Atlanta wurden in insgesamt 26 Sportarten Medaillen vergeben: Wassersport (Wasserspringen, Schwimmen, Synchronschwimmen und Wasserball), Bogenschießen, Badminton, Baseball, Basketball, Boxen, Kanusport, Radrennfahren, Pferdesport, Fechten, Hockey, Turnen, Judo, moderner Fünfkampf, Rudern, Schießsport, Tischtennis, Handball, Tennis, Leichtathletik, Volleyball, Gewichtheben, Ringen und Segeln.

4.ZEREMONIEN
Die Olympischen Spiele beginnen traditionsgemäß mit einer großen Eröffnungsfeier. Dabei ziehen die Athleten in das Stadion ein. Angeführt werden sie, zu Ehren der Gründernation der Olympischen Spiele, von der griechischen Mannschaft; die Mannschaft des gastgebenden Landes kommt als letzte ins Stadion. Danach wird die olympische Hymne gespielt und die offizielle olympische Flagge (fünf verbundene Ringe auf weißem Grund) gehisst. Ein Läufer trägt anschließend die olympische Fackel in das Stadion, die in Olympia (Griechenland) durch Sonnenstrahlen entzündet und über Staffelläufer zum Austragungsort gebracht wurde. Als Symbol des friedlichen Geistes der Spiele werden am Ende der Feier Tauben freigelassen.
Während der Spiele werden Zeremonien abgehalten, in denen man die Medaillengewinner eines jeden Wettbewerbs ehrt. Dabei stehen Erst-, Zweit- und Drittplatzierter auf einem Podest und erhalten ihre Gold-, Silber- bzw. Bronzemedaille. Die Landesflaggen der Athleten werden gehisst, und die Nationalhymne des Siegers wird gespielt. Das Ende der Spiele bildet eine große Schlussfeier.

5.WERTUNG
Bei Olympischen Spielen treten einzelne Sportler gegeneinander an, nicht Nationen. Deshalb führt das IOC keine Nationenwertung. In den Medien der Länder wird jedoch nach einem von zwei Systemen das Abschneiden der Nationen festgehalten. Beim Punktesystem vergibt man für jeden ersten Platz zehn Punkte, für jeden zweiten fünf, für jeden dritten vier, für jeden vierten drei, für jeden fünften zwei und für jeden sechsten Platz einen Punkt. Bei dem anderen Bewertungssystem wird für jede Nation die Anzahl der gewonnenen Medaillen aufgeführt.  

Wohnen in Häusern

In Deutschland, in Österreich und in der Schweiz regnet es viel. In den Bergen schneit es im Winter, und der Schnee liegt hoch. Im Winter ist es nass und kalt. Man baut Häuser mit Doppelfenstern; die Wände sind dick. Weil es soviel regnet und schneit, sind die Dächer spitz. So können Regen- und Schneewasser besser ablaufen.
Früher hat man als Baumaterial nur Holz, Steine, Ziegel und Stroh gekannt. Heute baut man auch oft mit Beton.
Auf dem Land gibt es genug Platz für Menschen und Häuser. In der Stadt und besonders in der Großstadt baut man Häuser mit vielen Stockwerken und Wohnungen, weil es nicht genug Platz gibt.

1. Das Fachwerkhaus
Das Fachwerkhaus hat ein Skelett aus Holz. Die Hölzer sind senkrecht, waagerecht oder schräg. Zwischen den Hölzern sind dann „Fächer“. Die „Fächer“ füllt man mit Ziegeln. Die Wände sind weiß, und die Hölzer hat man bunt bemalt.
Bauernhäuser, Stadthäuser, aber auch Burgen hat man im Mittelalter mit Fachwerk gebaut. Auch heute noch lebt man in Fachwerkhäusern. Sie sind manchmal über 700 Jahre alt. Fachwerkhäuser findet man heute vor allem noch in Kleinstädten oder auf dem Dorf.

2. Das Hausboot
In Nordeuropa gibt es viele Flüsse und Wasserstraßen. Auf den Wasserstraßen fahren Schiffe und transportieren Waren. Die Schiffer und ihre Familien leben auch auf den Schiffen. Sie wohnen, essen und schlafen an Bord. Sie sind immer auf dem Wasser unterwegs.
Viele Leute leben auch in Hausbooten und bleiben fest an einem Platz. Sie haben ihr Hausboot am Ufer festgemacht und wohnen in einem Haus auf dem Wasser.

3. Das Alpenbauernhaus
Die Bauernhäuser in den Alpen sind ziemlich groß, weil man das Futter und im Winter auch die Tiere ins Haus bringt.
Die Häuser haben Holzdächer. Die Dächer sind oben spitz und gehen weit über die Wände hinaus. Sie sind ein Wetterschutz und schützen das Haus bei Schnee, Regen, Sturm und Wind.
Ein Balkon geht um das Haus herum. Über den Balkon kommt man in die Zimmer.

4. Das Einfamilienhaus
In einem Einfamilienhaus lebt nur eine Familie. Das Einfamilienhaus hat entweder nur ein Erdgeschoß wie oder Bungalow oder es hat noch ein Stockwerk. Einfamilienhäuser liegen fast immer in Vororten. Meistens haben Einfamilienhäuser einen Garten und einen Keller. Wenn das Haus einen Keller hat, wird es nicht so schnell kalt und feucht. Im Keller sind der Vorratsraum, die Waschküche und oft auch ein Hobbyraum.

5. Das Mehrfamilienhaus
In einem Mehrfamilienhaus leben mehrere Familien. Die Bewohner leben in Wohnungen. Meistens haben sie die Wohnungen gemietet. Das Haus hat mehrere Stockwerke. Häuser mit mehr als fünf Stockwerken haben heute meistens einen Fahrstuhl.

6. Das Hochhaus
Wenn ein Haus mehr als sieben Stockwerke hat, nennt man es Hochhaus. Hochhäuser liegen oft im Zentrum von Großstädten. Weil dort wenig Platz gibt und die Bauplätze sehr teuer sind, baut man in Großstädten Häuser mit sehr vielen Stockwerken.

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