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22.05.2014

Материалы для аудирования по теме «Школа» , 6 класс

Лариса
учитель немецкого языка
Тексты и задания для аудирования по английскому языку на тему «Школа» для 6 класса. Коллекция учебных материалов помогает развить навык восприятия речи на слух (аудирование). Включает готовые упражнения и вопросы для проверки понимания прослушанных текстов. Подходит для работы в классе и самостоятельной подготовки, чтобы улучшить успеваемость по школьной программе.

Содержимое разработки

Задания по немецкому языку для развития навыка аудирования

Автор: Стащук Лариса Александровна, учитель МАОУ «СОШ№15» г. Соликамска

Развитие понимания услышанного

6. Klasse

I. Прослушайте текст и отметьте, соответствует ли это содержанию текста (richtig) или нет (falsch).

richtig

falsch

1

Am Abend kehrt der Großvater nach Hause.

2

Die älteste Tochter hat das Geschirr gewaschen.

3

Die Zweite hat die Scherben aufgesammelt.

4

Das dritte Kind hat das Geschirr abgetrocknet.

5

Das kleinste hat alles in den Schrank gestellt.

Am Abend kehrt der Vater von der Arbeit heim, setzt sich an den Tisch, und die Kinder erzählen ihm, wie sie den Tag zugebracht haben.

Ich habe das ganze Geschirr gewaschen”, sagt die älteste Tochter.

Und ich habe das Geschirr abgetrocknet”, sagt die Zweite.

Und ich habe es in den Schrank gestellt”, sagt die Dritte.

Und ich habe nur immer die Scherben aufgesammelt”, piepst die Kleinste.

III. Wer hat was gesagt?

Claudia

Jochen

Julia

Mattias

Benjamin

Ich ärgere mich über die Lehrer.

Ich gehe gern in die Schule.

Die Stunden sind langweilig.

Einige Schüler streiten sich.

In zwei Fächern brauche ich Hilfe.

Ich finde die Lehrer gerecht.

Ich habe Angst vor der Schule.

Claudia:

Ich gehe nicht immer gern in die Schule. Was wirklich Leben ist, darüber wird im Unterricht nicht gesprochen. Deshalb ist es oft langweilig”.

Jochen:

Meine Schule ist in Ordnung. Die Lehrer sind streng, aber gerecht. Also, ich gehe sehr gern in die Schule”.

Julia:

Manchmal macht mir die Schule keinen Spaß. Mich ärgern z. B. die Lehrer. Sie sind nicht immer gerecht”.

Mattias:

Ich finde die Schule wirklich gut. Ich gehe gern hin. Aber es gibt viele Grüppchen. Jungen und Mädchen straiten sich immer. Jungen ziehen Mädchen an den Haaren. Mädchen lichen die Jungen aus. Das stört mich”.

Benjamin:

Ich habe Angst vor der Schule. Ich gehe nicht gern hin. In Mathe und Physik bin ich schlecht. Aber niemand will mir dabei helfen”.

IV. Hört den Text und kreuzt: richtig (A) oder falsch (B).

1). Alle deutsche Kinder besuchen eine Schule.

2). Alle Schüler gehen zur Schule zu Fuß.

3). Einige Schüler haben 8 Stunden am Tag.

4). Alle Schüler haben keine Hausaufgaben.

5). In der Schule gibt es kleine und große Pausen.

6). In den großen Pausen bleiben die Schüler im Klassenzimmer.

7). In den Ferien bleiben alle Kinder in der Stadt.

1

2

3

4

5

6

7

Viele deutsche Kinder besuchen eine Schule. Sie gehen zu Fuß oder fahren mit dem Fahrrad zur Schule. Einige Schüler wohnen weit von der Schule. Sie müssen mit der U-Bahn oder mit dem Bus fahren. Die Schüler haben 4 – 6 Stunden am Tag. Einige Schüler haben 8 Stunden am Tag, bekommen aber keine Hausaufgaben. In den großen Pausen gehen die Schüler auf den Schulhof. Diese Pausen dauern 15 – 20 Minuten. In den kleinen Pausen können die Schüler im Klassenzimmer bleiben. Solche Pausen dauern 5 Minuten. Für die meisten Schüler sind die Ferien die schönste Zeit. Viele Kinder fahren mit den Eltern weg.

Klasse

Hört euch einige Texte über die Jungen und Mädchen aus anderen Ländern en. Sie erzählen über sich selbst und ihre Heimat. Füllt die Tabelle aus.

Name

Alter

Heimatland

Heimatstadt

Zweite Heimat

Freizeit

1

2

3

Text I.

Ich heiße Antonios. Ich bin 18 Jahre alt. Ich komme aus Griechenland. Jetzt wohne ich mit meinen Eltern schon zwei Jahre in Deutschland. Es ist meine zweite Heimat. Ich gehe hier zur Lehre. Ich fühle mich hier wohl. Aber nach der Ausbildung möchte ich zurück in meine Heimat Soloniki. Dort ist meine erste Heimat. Dort will ich arbeiten und meinem Entwicklungsland helfen. In meiner Freizeit höre ich griechische Volksmusik.

Text II.

Ich heiße Rad, ich bin 12 Jahre alt und komme aus Luxemburg. Aber Deutschland ist meine zweite Heimat. Hier wohne ich schon 12 Jahre. Ich bin hier geboren und hier gehe ich zur Schule. Ich gehe in die 6. Klasse des Gymnasiums. In der Schule spreche ich Deutsch, aber zu Hause Luxemburgisch. Ein- bis zweimal im Monat besuche ich meine Großeltern in Luxemburg. Es gefällt mir in Luxemburg besser, doch leben will ich in Deutschland. Mein Heimatland ist zu klein. Man hat dort nicht so viele Möglichkeiten.

Text III.

Ich heiße Elisa. Ich bin 16 Jahre alt und komme aus Portugal. Jetzt wohne ich aber mit meinen Eltern in Deutschland. Hier haben sie Arbeit gefunden. Und ich gehe zur Lehre. Ich möchte Friseuse warden. Deutschland kenne ich scon gut, hier habe ich viele Freunde. Aber ich möchte zurück nach Portugal. Dort ist meine Heimat. Auch die Eltern wollen zurück. Ich will in Lissabon meinen Friseursalon führen.

Klasse

I. Hört den Text zu.

Hamburg befindet sic him Norden Deutschlands und liegt am Nordsee. Das Klima ist hier anders als im Süden. Womit kann man nach Hamburg fahren? Mit dem Schiff, mit dem Zug, mit dem Bus, mit dem Auto. Viele Jugendlichen fahren oder wandern nach Hamburg und übernachten in Jugendherbergen. Früher meinte man: Jugendherbergen – das sind ungemütliche Räume, kalte Duschen, langweiliges Essen. Heute ist e sanders.

Woher kommst du?”. Das hört man hier ein paar hundert Mal am Tag. Man versteht sich auf Englisch, Dänemark, Schweden, Italien, Brasilien oder Hong-Kong. Das sind nur einige der Länder, aus denen die Jugendlichen kommen. In Hamburg ist immer ein internationaler Publikum. Es gibt keine riesigen Schlafsäule mehr. Die meisten Räume haben 2 bis 8 Betten. Auch Familien sind willkommen. Die Duschen sind warm und das Essen ist gut. Die Naturgedanke ist heute sehr aktuell. Natur und Umwelt sind in Gefahr. Deshalb gibt es in vielen Jugendherbergen Umweltseminare. Im vergangenen Jahr hat fast eine Million Ausländer in den Jugendherbergen übernachtet.

Beantwortet die Fragen.

Was habt ihr über Hamburg erfahren?

Wo liegt die Stadt?

Mit welchem Zweck besuchen die Jugendlichen Hamburg?

Aus welchen Ländern fährt man nach Hamburg?

II. Hört euch die kleinen Texte an und sagt, was nicht zu den Kleidungsstücken paßt.

1). Ich gehe ins Theater. Ich ziehe mein Festkleid mit dem schwarzen Gürtel an. Ich ziehe auch neue Strümpfe und neue Schuhe an. Ich nehme meine große Sporttasche mit. Was paßt nicht zu dieser Kleidung?

2). Es ist Sommer. Ich mache eine Wanderung. Ich ziehe eine kurze Hose, eine helle Bluse, Sportschuhe mit Strumpfen an. Auf den Kopf setze ich eine warme Mütze auf. Was paßt nicht zu dieser Kleidung?

3). Ich gehe Schi laufen. Ich ziehe die warme Hose, den warmen Pullover, die braune Jacke, warme Handschuhe an. Ich vergesse auch die warmen Socken nicht. Auf dem Kopf habe ich einen Hut an. Was paßt nicht zu dieser Kleidung?

4). Ich komme aus der Schule nach Hause. Ich ziehe die Schulkleidung aus und ziehe das Hauskleid, Hausschuhe und Handschuhe an. Was paßt nicht zu dieser Kleidung?

III. Hört den Text und kreuzt: richtig (A) oder falsch (B).

1). Die Schüler aus Moskau und die Schüler aus Berlin stehen im Briefwechsel schon ein Jahr.

2). Fünfzehn Jugendlichen fuhren nach Deutschland.

3). Sie sollten in diesem Sommer fünf deutsche Städte besuchen.

4). Die Schüler fuhren mit dem Zug.

5). Die Fahrt dauerte drei Tagen.

6). Die Jugendlichen schliefen inder Nacht nicht.

7). An der Grenze haben sie keine Probleme.

1

2

3

4

5

6

7

Eine Reise.

Eine Gruppe Moskauer Schüler steht schon jahrelang im Briefwechsel mit Berliner Schülern. Die Jugendlichen beider Hauptstädte haben miteinander enge Freundschaft geschlossen. Im Sommer dieses Jahres fuhren 15 Jungen und Mädchen nach Deutschland. Sie sollten Berlin, Leipzig, Hamburg besuchen. Die Freude der jungen Touristen war groß. Ihr heißer Wunsch, Deutschland zu besuchen, sollte in Erfüllung gehen. Sie freuten sich darauf, ihre deutschen Briefpartner kennenlernen.

Der Tag der Abreise ist gekommen. Auf dem Bahnsteig verabschiedeten sich die jungen Touristen von ihren Verwandten und steigen freudig in den Wagen des Schnellzuges Moskau – Berlin ein.

Bald fliegt schon an den Wagenfenstern die Landschaft vorbei: Wälder, Dörfer, Städte. Es wird Nacht, aber die Mädchen und Jungen können nicht einschlafen. Gegen Abend des nächsten Tages fährt der Zug über die Oderbrücke. Die Grenzpolizisten wünschen den jungen Touristen viel Vergnügen auf ihrer Ferienreise. Nun ist es nicht mehr weit bis Berlin. Neugierig schauen alle zum Fenster hinaus.

9. Klasse

I. Wer hat was gesagt?

Tabea

Alexandra

Sven

Thorsten

Für mich ist alles verboten.

Die Kinder sollen die Autorität der Eltern akzeptieren.

Mein Vater ist zu streng.

Es ist besser, wenn die Eltern mit ihren Kindern reden, statt sie zu bestrafen.

Ich finde Strafen doof.

Ich werde für die Kleinigkeiten bestraft.

Die Eltern können den Kindern Fernsehen und Computer entziehen.

Tabea, 15 Jahre: Bis vor kurzem hat mich mein Vater mit dem Gürtel geschlagen, auch für Kleinigkeiten. Einmal zum Beispiel, weil ich den Spiegel kaput gemacht hatte. Er tat richtig weh.

Alexandra, 17 Jahre: Ich hatte schon Ausgehverbot, Fernsehverbot und Telefonverbot. Telefonverbot war am schlimmsten. Ich habe das Telefon zwei Wochen nicht mehr angefasst. Das war die Strafe dafür, daß ich eine ganze Nacht weggeblieben bin.

Sven, 16 Jahre: Ich halte elterliche Strafen, zum Beispiel Hausarrest, für sinnvoll. Man darf es nur nicht übertreiben und wegen jedem Quatsch die Kinder bestrafen. Aber wenn Kinder die Autorität der Eltern missachten, sind Strafen notwendig. Das muß aber nicht unbedingt in Gewalt ausarten. Heutzutage kann man sowieso viel besser mit dem Entzug von Fernsehen, Video und Computerspielen bestrafen.

Thorsten, 17 Jahre: Meine Eltern haben mich nie richtig bestraft. Sie haben immer nur mit mir geredet und mir alles erklärt. Das findeich auch vielbesser.

ImSupermarkt

Сабина Клеменц хотела бы отпраздновать свой день рождения в бюро. Вместе со своим сослуживцем Фабианом Шнайдером она идёт за покупками.

Fabian S.: Wie viel Geld haben wir?

Sabine K.: 50 Euro.

F. S.: Das reicht. Kaufen wir zuerst die Getränke?

S. K.: Ja, was brauchen wir denn? ... Saft, Wasser ... Wein oder Bier?

F. S.: Nicht so viel Saft, der bleibt nur übrig.

S. K.: Ich nehme zwei Flaschen Wein, zwei Wasser und zwei Orangen­saft.

F. S.: Was kostet der Wein?

S. K.: 5 Euro 80.

F. S.: Das geht... Ja, der schmeckt bestimmt. - Viele trinken aber lieber Bier, noch zehn Flaschen Bier.

S. K.: Ja gut, und wo gibt's hier Salate?

F. S.: Da hinten links. Da bekommen wir auch Brötchen, Käse und Wurst.

S. K.: Brauchen wir Obst, Äpfel oder so was?

F. S.: Ach nein, kein Obst. Lieber was Süßes, zum Beispiel Eis, oder?

S. K.: Nein, das passt nicht, lieber Kuchen.

An der Kasse:

S. K.: Bitte eine Tüte. - Danke.

Kasse: 45 Euro 80. Haben Sie 80 Cent?

S.K.:Janatürlich.

richtig

falsch

1.

Sabine hat 40 Euro.

2.

Sabine kauft Wein, Wasser, Saft und Bier.

3.

Der Wein kostet 5 Euro.

4.

Fabian empfielt Äpfel zu kaufen.

5.

Sabine möchte Kuchen.

6.

Die Einkäufe kosten 45 Euro 80.

IchbrauchekeinenPullover

Martina: Wie findest du den Pullover? Der ist doch schick!

Paul: Ja, nicht schlecht. Das rote Hemd da oben ist auch ganz nett.

M.: Und der blaue Pulli? Was sagst du dazu?

P.: Nein, auf keinen Fall. Der ist viel zu dünn. Außerdem ist meine Lieblingsfarbe Rot.

M.: Na prima. Du magst Rot und der schöne Pullover da ist dick und warm und auch noch rot. Und er passt bestimmt.

P.: Was ist eigentlich los? Meinst du, ich brauche einen neuen Pullover?

M.: Ja genau, das meine ich.

P.: Ach was, ich brauche selbstverständlich keinen. Meine Pullover sind noch wunderschön. Vor allem ist der viel zu teuer. Dafür bekomme ich mindestens drei Hemden und eine Hose.

M.: Die brauchst du aber nicht, du brauchst einen schicken Pullover. Einverstanden?

P.: O.k., o.k., zum Geburtstag, aber nicht früher.

Aufgabe

1. Martina findet den Pullover …

a) schick b) dünn c) nett

2. Das Hemd ist …

a) blau b) rot c) schwarz

3. Die Lieblingsfarbe von Paul ist …

a) schwarz b) blau c) rot

4. Paul findet den Pullover …

a) dick b) teuer c) schlecht

5. Martina meint: Paul braucht …

a) einen neuen Pullover b) keinen neuen Pullover c) eine Hose

6. Kauft Paul den Pullover?

a) Ja, gleich. b) Er kauft keinen Pullover. c) Er kauft den Pullover später.

Der Brief

Evelyn: Eine Karte von Ernesto.

Mark: Was schreibt er denn?

Evelyn: Er kommt! Toll, was? Hör mal:

Liebe Freunde, 10.9._

ich hoffe, es geht euch gut. Ich bin nächsten Monat in Deutschland. Dann komme ich auch nach Stuttgart. Das genaue Datum habe ich heute bekom­men: vom 20. bis zum 26. Ich schreibe aber noch einmal. Seid ihr im Oktober zu Hause?

Herzliche Grüße

Ernesto

Frau Winter: Vom 20. bis zum 26. Da sind wir doch in Österreich zum Wandern.

Evelyn: Das können wir vielleicht verschieben. Ich möchte Ernesto auf jeden Fall sehen. Er kann doch bei uns wohnen. Micha ist nicht da. Dann haben wir genug Platz.

Mark: Klar. Ich schreibe gleich.

Frau Winter: Nein, nicht so schnell. Ich will erst mit Österreich telefo­nieren.

Mark: Kommt er allein oder mit Miriam?

Evelyn: Ich glaube allein. Er schreibt: ich bin ...

Mark: Welches Datum haben wir heute eigentlich?

Evelyn: Den zwanzigsten.

Mark: Dann ist ja noch ein Monat Zeit. Super. Dann können wir ein tolles Programm vorbereiten.

Machen Sie jetzt den Test. Was ist richtig? Was ist falsch?

Richtig

Falsch

1.

Ernesto kommt.

a)

_

b)

_

2.

Er schreibt einen Brief.

a)

_

b)

_

3.

Er kommt nächste Woche.

a)

_

b)

_

4.

Die Familie möchte nach Österreich fahren.

a)

_

b)

_

5.

Ernesto kommt mit Miriam.

a)

_

b)

_

6.

Wir haben schon Oktober.

a)

_

b)

_

Wie komme ich zum Bahnhof?

Разные лица спрашивают, как им добраться до интересу­ющего их объекта. Вы можете определить, кто из них в пути пешком, а кто на автомобиле?

Frau A.: Entschuldigung, gibt es hier eine Apotheke?

Herr B.: Eine Apotheke, tja, in der Burgstraße ist eine. Aber das ist ziemlich weit.

Frau A.: Das macht nichts. Wie komme ich dahin?

Herr B.: Am besten mit dem Bus. Fahren Sie eine Station bis zum Goethe-Platz. Gehen Sie dann in Fahrtrichtung immer geradeaus, die erste Straße rechts ist dann die Burgstraße. Da ist eine Apotheke gleich rechts an der Ecke.

Frau A.: Danke sehr.

Was sucht die Frau?

Wo befindet sich die Apotheke?

Womit muß die Frau fahren?

Bis welche Station fährt sie?

*

Frau C.: Entschuldigung, wissen Sie, wo der Breiterplatz ist?

Frau D.: Schauen Sie mal auf das Straßenschild. Das hier ist der Breiterplatz.

Frau C.: Oh ...

Was sucht Frau C?

Wo befindet sich Frau D?

*

Herr D.: Entschuldigung, wie komme ich zum Bahnhof?

Herr E.: Da sind Sie ganz falsch. Sie müssen hier wenden. Fahren Sie dann in dieser Richtung immer geradeaus, ca. drei Kilometer. Dann kommt eine Ampel. Da fahren Sie links in die Mainzer Straße bis zur Schnellstraße. Die Schnellstraße fahren Sie rechts. Da sehen Sie dann den Hauptbahnhof.

Herr D.: Haben Sie vielen Dank.

Was sucht Herr D?

Wie lange muß Herr E fahren?

Wo befindet sich der Bahnhof?

KönnenSiemirhelfen?

Здесь что-то произошло. Господин Бауэр сообщает о том, что он пережил в предыдущий день.

Herr Bauer: Kann ich Sie was fragen? Könnten Sie mir helfen?

Kollege: Ja, gern. Worum geht's denn? Was ist passiert?

Herr B.: Ich hatte einen Unfall. Ich war gestern mit dem Fahrrad

unterwegs. Ich hatte die Vorfahrt, aber ich habe nicht nach links

geschaut. Der Autofahrer hat noch gebremst, aber es war schon zu

spät. Er hat dann die Polizei gerufen. Was muss ich jetzt tun? Mein

Fahrrad ist kaputt.

Kollege: Hat die Polizei ein Protokoll gemacht? Herr B.: Ja, gleich an der Unfallstelle. Kollege: Gibt es einen Zeugen? Herr B.: Ja, zum Glück. Ich habe seine Adresse. Der Autofahrer ist

schuld. Er hat auch das Protokoll unterschrieben. mussich jetzt noch

einen Anwalt nehmen? Kollege: Nein, es ist alles in Ordnung. - Sind Sie verletzt? Waren Sie

beim Arzt?

Herr B.: Ja, aber es ist nicht so schlimm. Kollege: Na, das ist die Hauptsache. Die Rechnung können Sie dann

an den Autofahrer schicken.

Beantwortet die Fragen.

1). Wer hatte einen Unfall? (Herr Bauer hatte einen Unfall)

2). War er mit dem Fahrrad oder mit dem Auto unterwegs? (Er war mit dem Fahrrad unterwegs)

3) Hatte er die Vorfahrt? (Ja. er hatte die Vorfahrt)

4) War er beim Arzt? (Ja, er war beim Arzt)

5) Gibt es einen Zeugen? (Ja, zum Glück)

6) Nimmt Herr Bauer einen Anwalt? (Nein, er nimmt keinen Anwalt)

Machen Sie jetzt bitte den Test.

1. Herr Bauer hat nicht richtig _

а)

gebremst.

_

b)

geschaut.

_

с)

gemacht.

_

2. Er hatte _Vorfahrt.

а)

keine

_

b)

die

_

3. Der Autofahrer ist _

а)

schuld.

_

b)

nicht schuld.

_

4. Sein Fahrrad ist _

а)

kaputt.

_

b)

nicht kaputt.

_

5. Herr Bauer ist _

а)

nicht verletzt.

_

b)

schlimm verletzt.

_

с)

verletzt, aber nicht schlimm.

_

6. Die Rechnung bezahlt _

а)

die Polizei.

_

b)

Herr Bauer.

_

с)

der Autofahrer.

_

Адрес публикации: https://www.prodlenka.org/metodicheskie-razrabotki/50789-materialy-dlja-audirovanija-po-teme-shkola-6-

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