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10.06.2019

Исследовательский проект на тему «Мы и родители. Проблемы поколений»

Мария Атуева
учитель немецкого языка, зам по УВР
Представлен исследовательский проект на немецком языке по теме «Мы и родители. Проблемы поколений». Проект соответствует всем требованиям, предъявляемым к исследовательским работам, имеет введение, основную часть, заключение.

Содержимое разработки

МОУ Новочановская средняя общеобразовательная школа

Исследовательский проект

«WirundEltern.Generationstreit»

Plan

Einführung…………………………………………………………………………….3

Hauptteil………………………………………………………………………………4

1.Unsere Familien…….........................……………………………………………..4

1.1. Die Durchführung der Umfrage..................................................................4

1.2. Familienbestand...........................................................................................4

1.3. Elternbeschäftigung................................................................................5

1.4. Wem vertrauen die Jugendlichen.........................................................5

1.5. Die Rolle der Geschwister in der Familie...................................................6

1.6. Zusammenvertrieb................................................................................6

2. Konflikte mit den Eltern und ihre Gründe…………………………….......……8

2.1. Konflikte in der Familie..............................................................................8

2.2. Probleme mit den Eltern.......................................................................10

2.3. Die Meinungen von Erwachsenen die Jugendlichen...................... 10

3. Mein Idealbild von einer Familie...........………………………………………..11

Schlussfolgerung………………………………………………………………..….12

Literatur…………………………………………………………………………...…13

Einführung

Das Problem des Generationskonfliktes ist immer aktuell. Das ist etwas, was nicht aus der Welt zu schaffen ist. Verständnis - und Beziehungenprobleme existierten immer und werden in letzte Zeitaktueller. Selbst die Menschen, die einander sehr gern haben, bringen manchmal kein Verständnis füreinander auf. Es gibt leider keine Rezepte, wie man das Problem bewältigen könnte. Viele Bücher sind darüber geschrieben worden, viele Wissenschaftler und Psychologen arbeiten an diesemProblem, aber trotzdem ist das Problem da und bereitet den betroffenen Personen viele Schwierigkeiten. Sehr oft verstehen Eltern und Kinder einander nicht.

Probleme in der Familie wirken auf Kinder. Sie haben schlechte Laune, die Jugendlichen werden aggressiver. Der Unterricht macht ihnen keinen Spass, viele entwickeln ein Egal-Gefühl für das Leben. Ich möchte erfahren, ob es wirklich unsere Schüler Probleme mit Eltern haben. Deshalb möchte ich mich mit dem Thema „Wir und Eltern. Generationskonflikte“auseinandersetzen.

Das Ziel meiner Arbeit ist festzustellen, ob die Schüler unserer Schule Probleme mit ihren Eltern haben und wie das Idealbild einer Familie ist.

Um diesen Ziel zu erreichen habe ich mir volgende Aufgaben gestellt:

Ein allgemeines Bild unserer Familien zusammenstellen;

Konflikte mit Eltern und ihre Gründe zu analysieren;

Mein Idealbild von einer Familie beschreiben.

Jeder Aufgabe entspricht ein eigenes Kapitel.

Bei der Arbeit machte ich folgende Etappen:

die Durchführung der Umfrage

die Bearbeitung der Angaben nach den Ergebnissen der Umfrage

das Gespräch mit Kindern, die Probleme haben

Während der Arbeit erlernte ich die Literatur und die Lexik nach dem Projektsthema.

Ergebnisse der Arbeit beruhen auf

Umfrage

Beobachtung

Gespräche mit Jugendlichen

Hauptteil

1.1. Unsere Familien. Die Durchführung der Umfrage.

Das wichtigste im Leben ist die Familie. Die Beziehung mit unseren Eltern bestimmt unser ganzes Leben und macht es entweder glücklich oderunglücklich. Das Kind wird in der Familie geboren und braucht Hilfe und Unterstützung von Erwachsenen. Vor allem braucht es Liebe, denn das ist das wichtigste im Leben jeder Person.

Ich denke, alle Menschen wollen eine gute Familie haben. Das wichtigste ist, Eltern zu haben und jede Minute zu wissen, dass jemand zu Hause auf dich wartet, dich liebt, immer versteht und hilft, falls du Probleme hast. Jeder Mensch egal ob jung oder alt braucht Verständnis und Unterstützung. Ich möchte mehr über unsere Familien erfahren, wo unsere Mütter und Väter arbeiten, ob wir einander gut verstehen. Dafür führte ich eine Umfrage unter den 45 Schüler der Oberstufe unserer Schule und ihre Eltern durch. Sie wohnen in 44 Familien.

Hier sind Auszüge aus diesem Fragebogen.

Name, Alter, Klasse

Wie groß ist deine Familie? Aus wieviel Personen besteht sie? Hast du Geschwister?

Wo arbeiten deine Eltern? Was sind sie von Beruf?

Vertraust du deinen Eltern?

Mit wem besprichst du deine Probleme?

Verstehen deine Eltern dich?

Wie ist dein Verhältnis zu deinen Eltern?

Hast du Probleme mit deinen Eltern?

Hast du manchmal Streit mit deinen Eltern?

Was erlauben (verbieten) dir deine Eltern?

Befolgest du immer die Ratschläge deiner Eltern?

H ilfst du deinen Eltern? Und sie dir?

Wie verbringt ihr eure freie Zeit?

1.2. Familienbestand.

I ch habe erfahren, dass eine klassische Form der Familie bei uns existiert - Vater, Mutter und zwei Kinder. Nur eine Familie besteht aus 2 Menschen. In sechs Familien leben mehr als 2 Kinder, das sind die kinderreichen Familien (32%) (Diagramm 1).

In vier Familien wohnen 6 und mehr Menschen. In einigen Familien wohnen auch Großeltern mit Eltern und Kinder zusammen (Diagramm 2).

Die Vormundschaft ist eine neue Form der Familie. Faina Viktorovna hat drei Kinder (zwei Jungen – sie sind Brüder und ein Mädchen) aus dem Kinderheim zu sich geholt. Das ist jetzt eine glückliche Familie.

Eine feste Familie ist heute eher die Ausnahme. Sehr viele Menschen lassen sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens scheiden. Einige bilden später andere Familien. Sieben Familien (16%) leben in zweiter Ehe. Es gibt Ein-Eltern-Familien. Diese bilden bei uns zusammen 9%. In solchen Familien leiden in ersten Linie Kinder, weil sie sowohl Vater als auch Mutter gern haben. Gründe dafür können ganz verschieden sein. Ich denke, nur die Menschen, die zueinander passen und sich sehr gut verstehen und gemeinsame Interessen haben, können eine glückliche Familie bilden.

1.3. Elternbeschäftigung.

U nsere Eltern arbeiten, erziehen Kinder und führen gleichzeitig den Haushalt. Sechs Eltern sind Invaliede (14%). 73% der Mütter arbeiten, 27% sind arbeitslos. Unsere Mütter sind als Melkerinnen, Lehrerinnen, Krankenschwester, Buchhalterinnen, Verkäuferinnen usw tätig.

75% Männer arbeiten; 25% arbeiten nicht (Diagramm 3). Viele Väter arbeiten erzwungenmassen fern von zu Haus. Sie machen das, um das Geld für die Familie zu verdienen.

1.4. Wem vertrauen die Jugendlichen.

G ute, verständnisvolle Beziehungen in der Familie sind sehr wichtig.Vertraust du deinen Eltern? Mit wem beredest du deine Probleme? Verstehen deine Eltern dich? Diese drei Fragen haben die Schüler der Oberstufe meiner Schule beantwortet. Die Antworten waren sehr verschieden.

F ast alle Jugendlichen sind der Meinung, dass Geschwister zu haben sehr schön ist. Da sind einige Meinungen.

Den Ergebnissen der Umfrage zufolge kann man entnehmen, dass die meisten Jugendlichen ihre Probleme selbst lösen wollen. Sehr viele vertrauen den Eltern (Diagramm 4), aber sie beraten sich mit ihnen nicht (Diagramm 5). Es gibt auch andere Meinungen: „Ich bin alt genug, um zu wissen, was ich zu tun habe. Ich höre mir den Rat meiner Eltern an, aber ich befolge ihn nur insoweit, als es mir passt". Über ihre Probleme sprechen die jungen Leute am liebsten mit dem besten Freund, mit der besten Freundin oder Geschwister.

1.5. Die Rolle der Geschwister in der Familie.

Die Umfrage hat gezeigt, dass Jugendliche oft Probleme mit Geschwistern bereden. Zwillinge, zum Beispiel, haben es gut. Sie haben immer einen Freund oder Freundin, der/die ihnen sehr ähnlich ist und immer versteht, was mit dem Geschwisterteil gerade passiert. Solche Menschen können dann das ganze Leben lang sicher sein, dass sie im Falle von Schwierigkeiten verstanden und unterstüzt werden. Dann scheinen die Probleme auch nicht so schwierig zu sein. Ich meine, dass die meisten kinderreichen Familien glücklich sind. Nur sehr glückliche Eltern können sich Kinder leisten, denn das Glück wird dann weiter auf die Kinder übertragen. Und ich meine, je mehr Kinder desto besser; obwohl Kinder sehr teuer sind. Kinder, die Geschwister haben, sind nicht egoistisch im Vergleich zu denjenigen, die als Einzelkinder aufwachsen. Sie haben weniger Hemmungen und Probleme bei Kommunikation. Kinder aus Großfamilien sind arbeitsam, hilfsbereit und gesellig. Allerdings glaube ich, dass dies auch am guten Familienklima liegt.

1.6. Zusammenvertrieb.

Die meisten Kinder sind ihren Eltern dankbar. Sie unternehmen zwar nicht viel zusammen, doch wichtig ist ihnen die Familie schön. Unsere Eltern haben viel zu tun, sie sollen arbeiten, um das Geld zu verdienen und sie sollen Vieh züchten, um Lebensmittel zu besorgen. Die Kinder helfen ihren Eltern sogut sie können. Die Mädchen helfen im Haushalt: sie kochen, wischen den Staub ab, waschen das Geschirr ab, räumen auf, gießen Blumen, - oder arbeiten im Gemüsegarten. Die Jungen arbeiten im Stall oder helfen den Vättern bei technischen Reparaturen. Eltern empfinden das nicht immer als genug. Sie wollen sich manchmal erholen. Heute ist ein Trend zu verzeichnen, seine Freizeit möglichst aktiv zu verbringen.

U nsere Eltern finden Zeit um Kurzreise ins Grüne zu machen (20%), Großeltern zu besuchen (18%), Besuch zu empfangen (16%), Pilze und Beeren zu sammeln (9%); zu fischen (13%), vor dem Fernseher zu sitzen (31%), Bücher zu lesen (9%), und sich einfach zu unterhalten (22%)(Diagramm 6). Das Thema „die Schule" nimmt einen großen Platz auch im Gespräch ein. Eltern interessieren sich vor allem, was wir in der Schule machen. Auch über Freunde und Freizeitbeschäftigung reden wir mit ihnen. Wir unterhalten uns viel über die Schule und Lehrer.

2.1. Konflikte in der Familie.

Fast in jeder Familie gibt es manchmal Uneinigkeit zwischen Eltern und Kinder. Hier einige Aussagen.

Aus den Aussagen der Schüler ist es ersichtlich, dass Auseinandersetzungen mit den Eltern deswegen entstehen, weil die Eltern etwas ihren Kindern verbieten. Ich habe erfahren, was die Eltern unseren Jugendlichen erlauben und verbieten?

65% den Schülern verbieten die Eltern das Rauchen und das Alhogol und anderes, was der Gesundheit schädigt. 52% aller Schüler dürfen nicht zu spät nach Hause kommen, 33% dürfen nicht schlecht lernen, 8% verbieten fast nichts, einige dürfen nicht Motorrad oder Auto fahren (16%), D ie Mode spielt im Leben junger Menschen eine bedeutende Rolle. Das heißt, dass man nicht allein dann modisch gekleidet ist, wenn man eine Jacke und eine Hose anhat, beide müssen schon eine bestimmte Farbe haben, nach einem bestimmten Schnitt gefertigt sein. Es gibt natürlich auch die Jugendmode. Jungen Leute sehen anders aus, sie tragen andere Kleidungen. Aber die Erwachsene haben andere Vorstellung über Mode, deshalb verbieten sie den Kindern sich so anzuziehen, wie man will (24%) (Diagramm 6).

E ltern erlauben ihren Kindern wegzugehen (64%), in die Disko zu gehen (71%), (aber sie sollen zu einer bestimmten Zeit zu Hause sein), Freunde einzuladen (44%), Arbeitsgemeinschaften zu besuchen (31%), Motorrad oder Auto zu fahren und anderes (37%) (Diagramm 8).

A lso, wann kann es zu einem Konflikt kommen? Zusammenfassend lassen sich folgende Gründe fur Konflikte ausmachen. In Schema 1sind die wichtigsten Gründe der Auseinandersetzungen dargestellt.

2.2. Probleme mit den Eltern.

Dies ist ein sehr heikles Thema. Auf der einen Seite stehen die Eltern, auf der anderen ihre Kinder. Die Erwachsenen sind oft mit den Jugendlichen unzufrieden und umgekehrt. Gewöhnliche Lebenssituationen in der Familie führen oft zu Streit, zu Konflikten und Stress. Uneinigkeit mit Eltern übergeht oft grundligende Problemen.

D ie Umfrage hat gezeigt, dass 24% aller Schüler Probleme mit den Eltern haben. Dies bedeutet aber auch, dass 76% Kinder keine Probleme mit Eltern haben (Diagramm 9). Das heißt nicht, dass sie überhaupt keine Schwierigkeiten in ihren Beziehungen zu den Eltern haben, nur kleine Auseinandersetzungen.

Leider oder zum Glück können wir unsere Eltern nicht aussuchen. Darum ist derjenige nicht zu beneiden, der Probleme mit seinen Eltern hat. In unserem Dorf gibt es solche Familien, in dennen die Eltern nicht arbeiten, trinken, sich um ihre Kinder nicht kümmern. Solche Erwachsene interessieren sich für Probleme der Kinder nicht.

Dannmuss sich das Kind etwas aussuchen, was ihm seine Eltern „ersetzen" kann, obwohl diese durch nichts zu ersetzen sind. Einige übertragen die Liebe auf ihre Lehrer, auf Groβeltern und Bekannte. Anderen gehen auf die Straße, weg von zu Hause, weg von Problemen. Das ist aber keine gute Lösung, weil weitere noch schwierigere Probleme entstehen können. In solchen Fällen müssen anderen Menschen mehr Aufmerksamkeit solchen Kindern schenken, versuchen sie zu verstehen und ihnen zu helfen. Kinder brauchen nur, das Verständnis.

2.3. Die Meinungen von Erwachsenen über Jugendlichen.

Was ist die heutige Jugend? Erwachsenen haben verschiedene Meinungen.

Ich bin der Meinung, auch die Jugend ist in Ordnung. Wenn man natürlich den Jugendlichen von vornherein keine Chance gibt, sich zu entfalten, dann braucht man sich am Ende nicht zu wundern. Manchmal ist es wirklich so, dass die Erwachsenen mit den Jugendlichen nun unzufrieden sind und umgekehrt. Die Jugendlichen müssen viel lernen, die Erwachsenen sollen dabei ihnen helfen.

Ich denke, das Wichtigste ist, wie sich beiden Seiten verhalten. Es ist ja klar,dass die heutige Jugend ganz anders im Vergleich zu den älteren Menschen ist. Die Zeiten sind ja ganz anders: Alles hat sich im Laufe von einigen Jahren geändert und ändert sich mit jedem Tag weiter. Der technische Fortschritt, Mode, Errungenschaften verschiedener Arten haben viel Neues in unser Leben gebracht. Die jungen Leute sehen anders aus, sie tragen andere Kleidungen, denken anders, hören ganz andere Musik, sehen sich andere Filme an, haben andere Ziele.Das ist ja alles verständlich. Manchmal nehmen die Älteren keine Rücksicht darauf,dass die Kinder das Recht auf ihr eigenes Leben haben, das anders als das von den Eltern sein könnte. Eltern sind es gewohnt, alles unter Kontrolle zu haben und immer zu befehlen. Manchmal akzeptieren sie nicht, dass ihre Kinder schon erwachsen genug sind, um ein selbständiges Leben zu führen. Manchmal kommen die Kinder den Erwachsenen ziemlich extrem vor. Grelle Farben und merkwürdige Frisuren gehen ihnen auf die Nerven. Ich denke, man muss einfach tolerant sein und immer daran denken, dass man die Menschen und nicht ihr Aussehen gern hat. Man kann natürlich belehren, aber immer im Auge behalten, dass auch andere Meinungen existieren könnten, die von ihren eigenen abheben. Man muss einander helfen, mit Rat und Tat beistehen, Verständnis aufbringen. Der Klügere muss nachgeben und dem anderen am eigenen Beispiel zeigen, dass nur auf solche Weise, alle zusammen die Probleme lösen können.

Ich meine, dass man mit jedem Menschen individuelle Beziehungen haben soll.

3.1. Mein Idealbild von einer Familie.

Ideale Familie ist eine glückliche Familie mit Kindern. Das wichtigste in der Familie sind die Beziehungen zwischen Ehepartner. Sie lieben einander und übertragen diese Liebe auf ihre Kinder. Ich meine, dass beiden Eltern berufstätig sein sollen. Ich möchte mir auch eine Karriere aufbauen und verstehe Frauen nicht, die gar nicht arbeiten wollen, nur den Haushalt führen und für ihre Kinder sorgen wollen. Man kann gleichzeitig arbeiten, Kinder erziehen und den Haushalt führen. Es ist natürlich schwierig, gleichzeitig zu arbeiten und für die Familie zu sorgen. Aber ich glaube, dass es nichts Unmögliches gibt und falls man etwas sehr will, überwindet man Schwierigkeiten und erreicht die sich gesetzten Ziele. Eltern müssen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und etwas sinnvolles mit ihnen gemeinsam unternehmen. Sie müssen schon kleinen Kinder klar machen: was sie können, was nicht, was sie dürfen, was nicht. Eltern müssen ihre Kinder anhören und ihre Meinungen akzeptieren. Dann entsteht in der Familie Verständnis und Vertrauen.

Schlussfolgerung

Aus meiner Untersuchung geht hervor, dass Konflikte mit den Eltern für unsere Familien typisch sind. Aber es gibt nicht viele solche Familien. Sie betragen ein Viertel aller Familien.

Aus der Gespräche mit Jugendlichen und aus dem Umfrage stellte ich die Gründe für Probleme mit den Eltern fest (Schema 2).

Schema 2

Die Familie ist das wichtigste im Leben aller Menschen. Um die Familie glücklich zu machen, sollen die Familienmitglieder folgende Eigenschaften haben (Schema 3).

Schema 3

Also, ohne Eltern und Kinder können wir uns unser Leben überhaupt nicht vorstellen. Die Eltern und die Kinder sind eng verbunden und bilden das glückliche Leben. Was die Probleme betrifft, so können Menschen diese lösen. Das wichtigste ist, wie man auf diese Probleme reagiert und man muss den Wunsch haben sie zu lösen. Eltern und Kinder müssen aufmerksam und tolerant zueinander sein, Verständnis für Probleme der anderen aufbringen. Wenn man einander sehr gern hat, merkt man nur positive Eigenschaften und Charakterzüge.

Literatur

1 Бим И. Л. Садомова Л.В. Учебник немецкого языка для 9 класса. – М.; Просвещение, 2002

2 Воронина Г. И. Немецкий язык, контакты: Учебник для 10-11 кл. общеобразоват. учреждений / Воронина Г. И. Карелина И. В Книга для чтения М.; Просвещение, 2002.

3 Митаенко А Основные темы по немецкому языку для подготовки к экзамену. М.; Айрис пресс, 2004.

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